Planungen und Projekte beim Branchennetzwerk Metallverarbeitung

 

Der Arbeit eines regionalen Branchennetzwerkes muss sich nach den Anforderungen der regional ansässigen Unternehmen richten. Dementsprechend ist eine Vorgehensweise in mehreren Abschnitten geplant:

  • Diskussion mit Unternehmen über das Interesse und die Ausrichtung eines regionalen Branchennetzwerkes

    Im ersten Teil wird das Projekt eines Branchennetzwerkes den metallverarbeitenden Unternehmen vorgestellt. Es werden Ziele eines Netzwerkes besprochen und über eine detailliertere Brancheneinordnung (Präzisionsdrehen, -stanzen, Verbundstoffe, Maschinenbau, Zulieferung Automobil, - Medizintechnik, - Luftfahrt) möglicher Mitgliedsunternehmen diskutiert.

  • Konzeption, Arbeitsplan und Gründung des Netzwerks

    Wenn von Seiten der Unternehmen Interesse an einem Branchennetzwerk formuliert wird, sollen die folgenden Schritte umgesetzt werden:

    Vorbereitende Untersuchungen

    • Analyse der Wirtschafts- und Branchenstruktur im Zollernalbkreis
    • Unternehmensbefragung der Zielgruppe zur differenzierten Branchenausrichtung, Kooperations-, Schulungs-, Mitarbeiterbedarf, Wissensaustausch sowie zur Akquisition für ein Netzwerk.
    • Analyse von Kooperationspartner auf Branchenebene

     

    In einem weiteren Arbeitsschritt soll gemeinsam mit einer Gruppe interessierter Unternehmen ein Arbeitsplan für das Branchennetzwerk abgestimmt und das Netzwerk gegründet werden.

  • Management / Begleitung des Netzwerks

    Der letzte und dritte Teil kommt dann zum Tragen, wenn das Branchennetzwerk von den Unternehmen gewünscht und unterstützt wird. Er umfasst das Management des Netzwerkes und damit z.B. den Aufbau des Netzwerkes sowie die Projektumsetzungen. Da das Regionalmanagement über keine Projektmittel verfügt, müssen für das Branchennetzwerk Unternehmensbeiträge sowie Fördergelder akquiriert werden.