Planungen und Projekte beim Interkommunalen Industriepark Zollern-Alb

 

Im Jahr 2017 werden zunächst vorbereitenden Maßnahmen zur Entwicklung des Industrieparks Zollern-Alb umgesetzt. Diese umfassen:

  • Besitzverhältnisse

    Die Verhandlungen zu den eigentumsrechtlichen Fragen der Konversionsflächen bilden die Grundlage und sollen im Jahr 2017 geregelt sein.

  • Interkommunale Kooperation

    Der zukünftige Industriepark Zollern-Alb hat eine überregionale Bedeutung und soll durch mehrere Kommunen betrieben werden. Im Jahr 2017 werden die formalen Strukturen der interkommunalen Kooperation für einen zukünftigen Industriepark aufgebaut.

  • Bestandsaufnahme und Prüfung der Flächen

    Vor einer beginnenden Erschließung und Vermarktung wird das Areal untersucht und genehmigungsrechtlich behandelt.

 

Parallel zu diesen institutionellen und ingenieurtechnischen Leistungen werden Standortanalysen für die Konversionsflächen durchgeführt. Hierzu gehören im Einzelnen:

  • Markt- und Konkurrenzanalysen

    Diese dienen der Beurteilung von möglichen Zielgruppen für Ansiedlungen und ihren Anforderungen sowie zur Ermittlung etwaiger Wettbewerber.

  • Angebots- und Potenzialanalysen

    Mit ihr werden die Möglichkeiten und Leistungen des Standortes ermittelt. Damit werden die Grundlagen für eine anschließende Standortpositionierung gelegt.